• Bindegewebsmassage

  • Bindegewebsmassage

    Bei dieser Massageart werden durch ausgesprochene Reizgriffe - wie den schneidenden Griff - gewisse Zonen des Bindegewebes massiert.

    Diese Zonen stehen im Zusammenhang mit bestimmten Organen des Körpers. So erkennt der Therapeut etwa an Einziehungen oder Quellungen des Bindegewebes der Leberzone am Rücken eine Belastung des Organs Leber und kann durch gezielte Griffe diese belastete Zone beeinflußen. Die Bindegewebsmassage ist eine Reizbehandlung mit entsprechend starken Reaktionen des Behandelten. Daher kann der Reizschmerz bei dieser Massage in Ausnahmefällen unangenehm stark sein.

    Wann sollte eine solche Massage hauptsächlich angewendet werden?

    • Schlechte Durchblutung: schwere Beine, Krämpfe, Krampfadern . . .
    • Erkrankungen des Herzens und der Atemwege: Asthma, Bronchitis und manchen Herzschmerzen . . .
    • Erkrankungen des Verdauungssystems: Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Verstopfung, . . .
    • Allgemeine gynäkologische Probleme: Wechseljahre, Menstruationsbeschwerden, . . .